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Arbeiten bei brytes

25.08.2017

 

Nach zwei Jahren Kursen rund um Strategy, Information Management, Marketing und Co. im Rahmen meines Bachelor Studiengangs International Business an der Maastricht University in Maastricht fand ich, dass es an der Zeit war, mein theoretisches Wissen endlich auch mal in der Praxis anwenden zu können.

 

Dass genau dafür ein startup wie brytes die perfekte Adresse war, habe ich in den acht Wochen meines Praktikums mit jedem Tag mehr zu schätzen gewusst. Hier erfahrt ihr, in welchen Bereichen ich aktiv war, und wie meine Zeit bei brytes aussah.

 

Lina, wie bist du ursprünglich auf uns gestoßen?

 

Zwei der Gründer kenne ich noch aus Unizeiten. Als ich dann erfahren habe, dass brytes die ersten Praktikanten sucht, habe ich nicht lange gezögert und mich beworben. Startup-typisch ging es dann ganz schnell: Es folgten ein kurzes Telefonat, und eine Woche später ein Skype-Interview mit zweien die Geschäftsführer. Darin haben wir sehr offen über meine Motivation, Produkteinzelheiten, wie brytes konzeptionell aufgestellt ist und mögliche Aufgabenbereiche für mich gesprochen.

 

 

Wie verliefen deine ersten Tage aus deiner Sicht?

 

Schon vor Start des Praktikums hatte ich das Gefühl, gut betreut zu sein: Mithilfe der Materialen und Literatur, auf die ich vorab schon Zugriff hatte, konnte ich mich wunderbar in die Thematik rund um Kundenpsychologie, Ecommerce und Personalisierung einlesen.

 

An meinem ersten Tage wurde ich mit sechs offenen Armen bei brytes willkommen geheißen: Hendryk, Tim und Lukas – drei der fünf Gründer – waren für die Zeit meines Praktikums meine Vorgesetzten, Kollegen, Betreuer und Anlaufstelle für alles.

 

Die ersten Tage waren dem on-boarding gewidmet. Es war wahnsinnig interessant aus erster Hand zu sehen, wie Strukturen, Verantwortungsbereiche und vor allem Arbeitsprozesse und -pläne einer Firma aufgebaut und miteinander verbunden sind.

In dieser Zeit habe ich mich zu allen Besprechungen und Co. der Jungs dazugesetzt, um mir einen ersten Überblick vom aktuellen Tagesgeschehen, längerfristigen Plänen und dem Projektmanagement im Allgemeinen zu verschaffen.

 

Und wie hast du später die Arbeit im Team wahrgenommen?

 

„Wir sind brytes“ wird hier gelebt. Von Tag eins an habe ich mich wunderbar aufgenommen gefühlt in der brytes Familie. Hier wird jeden Tag Herzblut in die Arbeit in und um brytes reingesteckt. Und das Beste daran: Jeder kann das auf seine ganze eigene Art und Weise tun – flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, auch mal von zuhause aus zu arbeiten, habe ich besonders zu schätzen gewusst. 

Generell war die Stimmung im Büro mit den Jungs die perfekte Mischung aus Elan und Spaß.

 

Die Mittagspausen haben wir fast immer zusammen als Team verbracht: Ob draußen auf der Terrasse grillen, mal zusammen essen gehen, im Park entspannen, oder nach Feierabend auf ein Dortmunder Bier treffen – die Mischung hat’s gemacht.

 

Was waren deine Haupt-Aufgabenfelder während deines Praktikums?

 

Grundsätzlich war ich an einer Vielzahl an Projekten beteiligt, und habe Einblicke in wirklich alle Bereiche des startups bekommen. Zu den größeren Aufgabenfeldern zählten Recherchearbeiten zur Entwicklung unseres go-to-market-plan, die Konzeption, Umsetzung und der letztendliche Launch der Website, als auch die Realisierung des digital decision labs, mit dem wir eine innovative, offene und interaktive Forschungsart starten und gleichzeitig unser Produkt weiterentwickeln.

 

Ganz allgemein betrachtet war es sehr bereichernd, an meinen Projekten völlig selbstständig arbeiten zu können, viel kreative Freiheit zu haben und vor allem Vertrauen in die eigene Arbeit entgegengebracht zu kriegen. Diese Hands-on Mentalität ist gerade für ein Praktikum die perfekte Art und Weise, an neuen Herausforderungen wachsen zu können. Die Gründer hatten dabei immer ein offenes Ohr für meine Fragen, egal ob zu den gerade realisierten Aufgabenbereichen oder anderweitigen Themen.

 

Und jetzt mal ganz simpel zusammenfassend gesprochen: Was heißt es für dich, Praktikantin bei brytes zu sein?

 

Aktiv in die Arbeit eines startups involviert zu sein hieß für mich vor allen Dingen, mich mit eigenen Ideen einzubringen, von Anfang an Verantwortung zu übernehmen und in einem hochmotivierten Team mit flachen Hierarchien arbeiten zu dürfen.

Was ich vor allem über alle Maßen geschätzt habe war die gute Betreuung, die sich auch in einem stetigen konstruktiven und ehrlichen Feedback geäußert hat.

 

Was ich interessierten Bewerbern gerne mit auf den Weg geben würde: Eure Arbeit und euer Input hier kommt zu einer Zeit, in der sich das Unternehmen stetig (weiter-)entwickelt und in so vieler Hinsicht wächst und wächst. Was ihr also als Beitrag leistet, wird definitiv nachhaltigen Einfluss haben.

 

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